Emissionsbilanz 2007 |
Deutschland1 |
Großbritannien |
Übrige Märkte |
RWE-Konzern |
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CO2-Ausstoß |
157,8 |
22,0 |
7,3 |
187,1 |
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Kostenlos zugeteilte CO2-Zertifikate |
144,7 |
17,0 |
8,1 |
169,8 |
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Unterausstattung mit CO2-Zertifikaten |
13,1 |
5,0 |
-0,8 |
17,3 |
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Im Geschäftsjahr 2007 verursachte unsere Stromerzeugung einen Kohlendioxid-Ausstoß von 187,1 Mio. Tonnen. Davon entfielen 152,5 Mio. Tonnen auf RWE-eigene Kraftwerke und die restlichen 34,6 Mio. Tonnen auf vertraglich gesicherte Kapazitäten in Deutschland. Gegenüber 2006 erhöhten sich die Emissionen um 8,8 Mio. Tonnen. In Deutschland stiegen sie um 11,1 Mio. auf 157,8 Mio. Tonnen, weil wir hier verstärkt Kohle und Gas verstromt haben, während sich die CO2-freie Stromproduktion aus Kernenergie durch den Biblis-Stillstand stark verringerte. Dagegen sank unser Kohlendioxid-Ausstoß in Großbritannien um 2,7 Mio. auf 22,0 Mio. Tonnen, und zwar wegen der geringeren Auslastung der Steinkohle- und Ölkraftwerke von RWE npower. In Ungarn lagen unsere Emissionen bei 6,6 Mio. Tonnen und damit knapp über dem Vorjahresniveau.
Im Berichtsjahr wurden uns kostenlose staatliche Zertifikate für einen CO2-Ausstoß in Höhe von 169,8 Mio. Tonnen zugeteilt. Das sind 17,3 Mio. Tonnen weniger, als wir emittiert haben. In Deutschland erhielten wir Zertifikate für 144,7 Mio. Tonnen und in Großbritannien für 17,0 Mio. Tonnen. Daraus ergibt sich eine Unterausstattung von 13,1 Mio. bzw. 5,0 Mio. Tonnen. In Zentralosteuropa wurden uns etwas mehr Emissionsberechtigungen zugeteilt, als wir benötigten. Diese Zertifikate konnten wir in anderen Ländern einsetzen.
