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Ausblick1 |
2007 |
Prognose 2008 vs. 2007 | ||
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Außenumsatz |
42.507 |
über Vorjahreshöhe | ||
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EBITDAGlossar |
7.902 |
mindestens Vorjahresniveau | ||
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Betriebliches Ergebnis |
6.520 |
mindestens Vorjahresniveau | ||
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RWE Power |
2.617 |
Anstieg um mehr als 10 % | ||
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RWE Dea |
492 |
Anstieg um mehr als 10 % | ||
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RWE Supply & Trading |
532 |
unter Vorjahresniveau | ||
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RWE Energy |
2.355 |
Anstieg im einstelligen Prozentbereich | ||
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RWE npower |
724 |
unter Vorjahresniveau | ||
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Nettoergebnis |
2.659 |
Anstieg um mehr als 10 % | ||
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Nachhaltiges Nettoergebnis |
2.977 |
Anstieg um mehr als 10 % | ||
Das Ergebnis des RWE-Konzerns wird voraussichtlich weiter auf hohem Niveau liegen. Wir gehen davon aus, zwei negative Effekte kompensieren zu können: die Verschärfung der Rahmenbedingungen im CO2-Emissionshandel und weitere regulatorische Kürzungen unserer deutschen Netzentgelte. In Summe dürften diese beiden Faktoren gegenüber dem Vorjahr zu einer Ergebnisbelastung von rund 1,5 Mrd. € führen. Beim EBITDA und beim betrieblichen Ergebnis erwarten wir, mindestens das Niveau von 2007 erreichen zu können. Beim Nettoergebnis rechnen wir mit einem Anstieg um mehr als 10 %. Hier war der Vorjahreswert durch Einmaleffekte geprägt. Das um Sondereffekte bereinigte nachhaltige Nettoergebnis – die Bezugsgröße für die Bemessung der Dividende – wird voraussichtlich ebenfalls um über 10 % steigen. Wie bereits erläutert, werden wir unser bis 2010 laufendes 600-Mio.-€-Effizienzsteigerungsprogramm im Jahresverlauf aufstocken. Für 2008 erwarten wir aus den Maßnahmen einen Ergebnisbeitrag von rund 100 Mio. €. Der Schwerpunkt ist die Verbesserung der Leistungsfähigkeit unserer regulierten deutschen Strom- und Gasnetzaktivitäten. Außerdem wollen wir die technische Verfügbarkeit unseres Kraftwerksparks erhöhen.
Bei der neuen RWE Supply & Trading erwarten wir einen Abschluss unter Vorjahresniveau, denn wir gehen nicht davon aus, an das außergewöhnlich hohe Handelsergebnis von 2007 anknüpfen zu können. Im Gas-Midstream-Geschäft werden wir nach den Anlaufverlusten aus dem vergangenen Jahr voraussichtlich zulegen, die Gewinnzone aber wohl noch nicht erreichen.
