RWE Trading: Preise und Liquidität
|
Die Energiepreise haben auf den Weltmärkten im Jahr 2003 einen
deutlichen Aufwärtstrend gezeigt. Neben der unruhigen politischen Lage im Nahen Osten war des Weiteren auch die überdurchschnittlich hohe Nachfrage aus China nach fossilen Brennstoffen und Frachtkapazitäten für Eisenerze ausschlaggebend für die Steinkohlepreisentwicklung. Die deutschen und kontinentaleuropäischen Strompreise nahmen diese Entwicklungen auf und legten für die Lieferperiode 2004 erneut deutlich zu. Auch die Rekordtemperaturen im Sommer, die zunehmende Verknappung an Kraftwerkskapazität und der verstärkte grenzübergreifende Handel wirkten preissteigernd.
deutlichen Aufwärtstrend gezeigt. Neben der unruhigen politischen Lage im Nahen Osten war des Weiteren auch die überdurchschnittlich hohe Nachfrage aus China nach fossilen Brennstoffen und Frachtkapazitäten für Eisenerze ausschlaggebend für die Steinkohlepreisentwicklung. Die deutschen und kontinentaleuropäischen Strompreise nahmen diese Entwicklungen auf und legten für die Lieferperiode 2004 erneut deutlich zu. Auch die Rekordtemperaturen im Sommer, die zunehmende Verknappung an Kraftwerkskapazität und der verstärkte grenzübergreifende Handel wirkten preissteigernd.
Liquidität im deutschen Stromhandel zeigt stabiles Wachstum
Die Liquidität im deutschen Stromhandel konnte sich nachhaltig vom Rückzug amerikanischer Energiehändler im Vorjahr erholen. Dadurch hat der deutsche Strommarkt 2003 nach einer Konsolidierungsphase wieder seinen Wachstumspfad eingeschlagen. Der Termin- und Optionshandel profitierte vom Eintritt neuer Marktteilnehmer aus dem Banken- und Ölsektor. Ein weiterer wesentlicher Treiber für die steigende Marktliquidität im deutschen Handelsmarkt ist die erfolgreiche Einführung von
OTC-Clearing-Produkten an der
EEX.

Der RWE Konzern