RWE Power: Investitionen um 43 % zurückgefahren
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RWE Power hat im Berichtsjahr 1.115 Mio. € für Investitionen eingesetzt. Gegenüber 2002 ist das ein Rückgang um 43 %. Unsere Sachanlageinvestitionen verringerten sich um 23 % auf 1.065 Mio. €. Hier war der Vorjahreswert noch durch die Errichtung des 1.000-MW-Braunkohleblocks in Niederaußem geprägt. Im Berichtsjahr investierten wir vor allem in die Fertigstellung eines Kundenkraftwerks in Duisburg-Hamborn und Nachrüstung am Kernkraftwerks-Block Biblis A. Außerdem haben wir im Rahmen unserer Tagebauaktivitäten umfangreiche Mittel für Instandhaltungen und Grundstückserwerbe eingesetzt. Bei RWE Dea lag der Schwerpunkt auf dem Ausbau der Öl- und Gasförderung in der Nordsee. Unsere Investitionen in Finanzanlagen erreichten mit 50 Mio. € nicht einmal ein Zehntel des Vorjahresniveaus. Den stärksten Rückgang verzeichneten wir bei RWE Dea: Das Unternehmen hatte 2002 den schottischen Gasproduzenten Highland Energy – heute RWE Dea UK – übernommen und Beteiligungen an Förderkonzessionen aufgestockt. Dem standen im Berichtsjahr keine nennenswerten Maßnahmen gegenüber.

Der RWE Konzern