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RWE Innogy: Umsatz konsolidierungsbedingt stark gestiegen

RWE Innogy konnte das betriebliche Ergebnis konsolidierungsbedingt deutlich steigern

RWE Innogy erzielte 2003 einen Außenumsatz von rund 5.552 Mio. €. Das sind konsolidierungsbedingt 56 % mehr als im Vorjahr. Bereinigt um diesen Sondereffekt haben sich die Erlöse um 13 % verringert, was maßgeblich auf negativen Effekten aus der Währungsumrechnung von Pfund in Euro beruht. Die veränderten Wechselkurse minderten den Umsatz im Vorjahresvergleich um 9 %. Deutlich gesteigert haben wir dagegen unsere Erlöse in der Stromerzeugung und im Energiehandel.

Maßgeblicher Beitrag zum Konzernergebnis

RWE Innogy steigerte das EBITDA vor allem konsolidierungsbedingt um 86 % auf 850 Mio. €. Das betriebliche Ergebnis legte um 88 % auf 714 Mio. € zu. Aber auch operativ konnten wir uns verbessern. Hierzu trug das 2001 von RWE Innogy gestartete Effizienzsteigerungsprogramm mit Einsparungen von rund 140 Mio. € bei. Außerdem konnten wir bereits Synergiepotenziale mit RWE Thames Water erschließen. Die Bereiche Stromerzeugung und Kraftwerks-Management sowie das Handelsgeschäft entwickelten sich besser als erwartet. Wechselkurseffekte minderten das Ergebnis allerdings um rund 35 Mio. €. Wegen des Firmenwertes aus der Akquisition von RWE Innogy fällt der absolute Wertbeitrag des britischen Energieversorgers mit - 42 Mio. € erwartungsgemäß noch leicht negativ aus. Ziel ist es, ab 2005 mindestens die Kapitalkosten zu verdienen.