Auftragseingang Heidelberg
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Der Auftragseingang bei Heidelberg sank vor allem wegen des schwachen ersten Halbjahres um 11 % auf 3.680 Mio. €. Hier kamen auch negative Währungseinflüsse zum Tragen. Bereinigt um Wechselkurs- und Konsolidierungseffekte verringerte sich das Auftragsvolumen um 6 %. Im Berichtszeitraum konnte der Weltmarktführer in der Drucktechnologie bei der japanischen Messe IGAS und der Graph Expo in den USA erfolgreich akquirieren. Trotz weiterhin unbefriedigender Nachfrage lagen die Bestellungen im zweiten Halbjahr währungsbereinigt bereits um 7 % über dem Vergleichswert 2002. Der Auftragsbestand zum 31. Dezember 2003 belief sich auf 1.220 Mio. €. Das sind 11 % weniger als zum Ende des Vorjahres.

Der RWE Konzern