Erlöse im Kerngeschäft um 16 % gesteigert
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![]() RWE erzielte 2003 einen Außenumsatz von 43,9 Mrd. €. Damit lagen wir um 6 % unter Vorjahr. Während wir im Kerngeschäft um 16 % wachsen konnten, verzeichneten wir im Nicht-Kerngeschäft einen Rückgang um 70 %. Die Umsatzentwicklung wurde maßgeblich durch Konsolidierungseffekte beeinflusst:
![]() Bereinigt um alle Konsolidierungseffekte lag der Konzernumsatz in etwa auf Vorjahresniveau. Starkem Wachstum bei RWE Energy stand der schwache Absatz bei Heidelberger Druckmaschinen gegenüber. Hinzu kamen negative Währungseinflüsse: US-Dollar und britisches Pfund haben 2003 gegenüber dem Euro deutlich an Wert eingebüßt. Daher fällt der in diesen Währungen erzielte Umsatz – umgerechnet in Euro – niedriger aus. Im Kerngeschäft waren davon besonders RWE Thames Water, RWE Innogy und CONSOL betroffen. Hier minderte der Wechselkurseffekt den Umsatz um rund 1 Mrd. €. Negativ beeinflusst wurden auch die Erlöse des US-Wasserversorgers American Water, der im Vergleichszeitraum des Vorjahres aber noch nicht enthalten war. Wegen der großen Akquisitionen erwirtschaften wir inzwischen etwa die Hälfte unserer Konzernerlöse außerhalb Deutschlands (49 %). Im Vorjahr waren es noch 40 %.
Eine detaillierte Darstellung der Umsatzentwicklung findet sich in den einzelnen |
Wir erwirtschaften jeden zweiten Euro Umsatz im Ausland |

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