Ergebnisentwicklung RWE Thames Water
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Das betriebliche Ergebnis im Wassergeschäft legte um 43 % zu. Hierin sind negative Währungseffekte von - 107 Mio. € enthalten. Der Ertragszuwachs beruht maßgeblich auf der Erstkonsolidierung von American Water. Der Wasserversorger schloss mit 425 Mio. € ab. Auf Dollar-Basis lag sein Ergebnis um 16 % über dem nach US-GAAP ermittelten Vorjahreswert. Belastungen durch ungünstige Witterungsbedingungen konnte American Water im Wesentlichen durch Effizienzsteigerungen abfedern. Ohne Konsolidierungs- und Wechselkurseffekte wäre das betriebliche Ergebnis im Wassergeschäft um rund 9 % gewachsen. Ausschlaggebend waren vor allem höhere Ergebnisbeiträge aus dem nicht regulierten britischen Geschäft.

Der RWE Konzern