Ergebnisentwicklung RWE Power
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Das betriebliche Ergebnis der neuen
RWE Power verbesserte sich gegenüber dem Vorjahreswert um 7 %. Grund dafür war vor allem die erfreuliche Entwicklung in der Stromerzeugung. Hier lag das Ergebnis um 18 % über Vorjahr. Dabei profitierten wir von stark gestiegenen Großhandelspreisen und weiterer Kostensenkung. RWE Dea schloss mit 389 Mio. € geringfügig über dem bereits guten Vorjahresniveau ab. Basis dafür waren die hohen Öl- und Gaspreise sowie gestiegene Fördermengen. Negative Auswirkungen der Dollar-Schwäche konnten durch frühzeitige Sicherungsgeschäfte abgemildert werden. Harpen legte um 49 % auf 70 Mio. € zu, was hauptsächlich auf eine Ausweitung der dezentralen Strom- und Wärmeversorgung durch Inbetriebnahme neuer Heizkraftwerke zurückzuführen ist. Demgegenüber hat sich der Ergebnisbeitrag von CONSOL Energy stark verringert. Maßgeblich dafür war die Entkonsolidierung des US-Unternehmens. Hinzu kamen negative Effekte aus der Währungsumrechnung in Höhe von - 43 Mio. €.
RWE Power verbesserte sich gegenüber dem Vorjahreswert um 7 %. Grund dafür war vor allem die erfreuliche Entwicklung in der Stromerzeugung. Hier lag das Ergebnis um 18 % über Vorjahr. Dabei profitierten wir von stark gestiegenen Großhandelspreisen und weiterer Kostensenkung. RWE Dea schloss mit 389 Mio. € geringfügig über dem bereits guten Vorjahresniveau ab. Basis dafür waren die hohen Öl- und Gaspreise sowie gestiegene Fördermengen. Negative Auswirkungen der Dollar-Schwäche konnten durch frühzeitige Sicherungsgeschäfte abgemildert werden. Harpen legte um 49 % auf 70 Mio. € zu, was hauptsächlich auf eine Ausweitung der dezentralen Strom- und Wärmeversorgung durch Inbetriebnahme neuer Heizkraftwerke zurückzuführen ist. Demgegenüber hat sich der Ergebnisbeitrag von CONSOL Energy stark verringert. Maßgeblich dafür war die Entkonsolidierung des US-Unternehmens. Hinzu kamen negative Effekte aus der Währungsumrechnung in Höhe von - 43 Mio. €.

Der RWE Konzern