Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte
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Auf dem Weg zur Markteinführung stationärer Brennstoffzellen sind wir durch Gründung eines Joint Ventures mit der DaimlerChrysler-Tochter MTU weiter vorangekommen. Hier bringen wir den Entwicklungsvorsprung von MTU im Bereich der Hochtemperatur-Karbonat-Brennstoffzellenanlagen und die EnergiemarktErfahrung von RWE unter einem Dach zusammen. Ziel ist es, die Serienfertigung von Komplettpaketen für besonders umweltfreundliche dezentrale Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen zu erreichen. Außerdem engagieren wir uns bei weiteren dezentralen Erzeugungstechnologien wie
Mikrogasturbinen und Stirlingmaschinen.
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Im engen Dialog mit internationalen Forschungsinstituten und Produktherstellern analysieren wir technologische Neuerungen für das Stromnetz. Hierzu gehört u.a. die Entwicklung eines supraleitenden Kurzschluss-Strombegrenzers. Im Rahmen des Störungsmanagements wird hiermit eine schnelle Begrenzung von Kurzschlussströmen auf einfach zu beherrschende Werte erreicht. In diesem Jahr erfolgen Feldversuche mit dieser neuen Technik in unserem Mittelspannungsnetz.
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Angesichts des zunehmenden Bedarfs nach Klimatisierung testen wir die Praxisreife von Gasmotor-Wärmepumpen im unteren Leistungsbereich für den Einsatz im deutschen Markt. Sie bieten den Vorteil, mit nur einem Aggregat im Sommer Kälte und im Winter Wärme bei besonders geringen Investitionskosten bereitzustellen.
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RWE Power erprobt derzeit in Kooperation mit RWE Umwelt die Herstellung und den Einsatz von Sekundärbrennstoffen aus Abfällen in ausgewählten Braun- und Steinkohlekraftwerken. Besonders anspruchsvoll ist hierbei, eine Brennstoffqualität zu erzielen, die dem jeweiligen Kraftwerkstyp angepasst ist.
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Wie in den Vorjahren finanzieren wir über den mit 50 Mio. € ausgestatteten
RWE Venture Capital Fund Investitionen in Erfolg versprechende Innovationen für unser Kerngeschäft. Eines der Projekte umfasst die Entwicklung eines Verfahrens zur gezielten Schadensfrüherkennung an Hochdruckleitungen in unseren Kraftwerken, mit dem Wartungskosten und Betriebsunterbrechungen zukünftig deutlich reduziert werden können.

Der RWE Konzern