Bericht des Aufsichtsrats
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das Geschäftsjahr 2003 stand für RWE vor allem im Zeichen der Weiterentwicklung der Konzernstruktur. Parallel wurde die Integration der akquirierten Unternehmen in den Konzern weiter vorangetrieben.
Der Aufsichtsrat hat die ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben wahrgenommen und die Geschäftsführung der Gesellschaft durch den Vorstand eng begleitet. Er wurde vom Vorstand durch schriftliche und mündliche Berichte über die Entwicklung der Geschäfte, Fragen der strategischen und operativen Weiterentwicklung des Konzerns und seiner Unternehmen sowie über alle weiteren wichtigen Geschäftsvorfälle regelmäßig, umfassend und zeitnah unterrichtet.
Im Berichtszeitraum haben fünf Aufsichtsratssitzungen, davon eine außerordentliche, stattgefunden. Alle Mitglieder des Aufsichtsrats haben mindestens an der Hälfte der Sitzungen teilgenommen. Die durchschnittliche Teilnahmequote an einer Sitzung liegt bei 95 %. Auf der Basis ausführlicher schriftlicher und mündlicher Information hat der Aufsichtsrat in den Sitzungen die erforderlichen Beschlüsse gefasst. Über Projekte und Vorgänge, die für die Gesellschaft von besonderer Bedeutung oder Dringlichkeit waren, wurde der Aufsichtsrat auch zwischen den Sitzungen informiert und – falls erforderlich – im Umlaufverfahren um Zustimmung gebeten. Es wurde ausführlich über die aktuelle Ertragslage bzw. aktuelle Planungen unterrichtet. Der Aufsichtsratsvorsitzende stand außerhalb der Sitzungen in ständigem Kontakt mit dem Vorsitzenden des Vorstands, um Ereignisse von großer Relevanz für die Beurteilung der Lage oder für die Leitung des Unternehmens umgehend zu erörtern.
Neue Konzernstruktur |
![]() Dr. h.c. Friedel Neuber |

Der RWE Konzern