Ereignisse nach dem Bilanzstichtag |
Im Januar 2004 hat sich RWE Innogy mit zwei privaten Finanzierungsgesellschaften über den gemeinsamen Ausbau von Windkraftkapazitäten in Großbritannien verständigt. Der britische Energieversorger bringt seine bestehenden Anlagen und Entwicklungsprojekte über die nächsten drei Jahre in ein Joint Venture ein, an dem alle Partner zu je einem Drittel beteiligt sein werden. Ziel ist es, die Windkraftleistung bis Ende 2006 von aktuell rund 220 MW auf 430 MW zu erweitern.
In Deutschland gingen zu Jahresbeginn die politischen Arbeiten zur Aufstellung des Nationalen Allokationsplans (NAP) in die Schlussabstimmung. Bis Ende Februar blieben aber trotz vieler Beratungsgespräche zwischen Bundesregierung, Industrie und Energiewirtschaft zentrale Fragen ungelöst. So wird u.a. noch diskutiert, welche Gesamtemissionsmengen in den Handelsperioden von 2005 bis 2007 bzw. von 2008 bis 2012 zur Verfügung stehen. Die Bundesregierung muss den Entwurf für den NAP bis Ende März der EU-Kommission vorlegen.
Am 13. Februar 2004 hat RWE eine Vereinbarung über den Verkauf ihrer restlichen Beteiligungam US-Steinkohleunternehmen CONSOL Energy im Rahmen einer Privatplatzierung getroffen. Der Veräußerungserlös für den 18,5 %-Anteil beträgt 296 Mio. US$.
Darüber hinausgehende Ausführungen sind unter
Ereignisse nach dem Geschäftsjahr enthalten.
Dieser Bericht enthält einzelne in die Zukunft gerichtete Aussagen, die den weiteren Geschäftsverlauf betreffen, u.a. Prognosen zur wirtschaftlichen und politischen Entwicklung sowie zu unserer eigenen Geschäftsentwicklung. Diese Aussagen beruhen auf von uns sorgfältig getroffenen Annahmen. Jedoch können wir wegen verbleibender Risiken und Unsicherheiten keine Gewähr dafür übernehmen, dass sie sich insgesamt bzw. im Einzelnen als richtig erweisen.

Der RWE Konzern