Rückstellungen für Restrukturierungen |
Die Rückstellungen für Restrukturierungen umfassen im Wesentlichen Personalmaßnahmen für den weiteren sozialverträglichen Personalabbau. Die im Jahr 2000 abgeschlossene Vereinbarung für Personalmaßnahmen hat eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2004. Im Geschäftsjahr 2003 wurde im Zusammenhang mit der Umstrukturierung der inländischen Konzernunternehmen im Strom- und Gasgeschäft eine weitere Restrukturierungsrückstellung in Höhe von 250 Mio. € bilanziert. Die Rückstellungen umfassen im Wesentlichen die für die Realisierung des notwendigen Personalabbaus erforderlichen Aufwendungen (bspw. Abfindungszahlungen) und Aufwendungen für vorgesehene Stilllegungsmaßnahmen, Zusammenlegungen, Standortbereinigungen sowie damit im Zusammenhang stehende Sachkosten. Die Reorganisationsmaßnahmen werden im Wesentlichen im Jahr 2005 abgeschlossen sein.
Für die Neuausrichtung von Heidelberger Druckmaschinen wurden Rückstellungen in Höhe von 525 Mio. € gebildet.

Der RWE Konzern